"VOR DER KAMERA SPÜRT MAN SICH ALS PAAR NOCH BESSER"

Cornelia Fisch-Büchi und Pirmin Waltenspühl im Interview

Zu zweit ans Fotoshooting? Cornelia Fisch-Büchi und Pirmin Waltenspühl haben den Versuch gewagt. Ob es hilft, wenn man sich das Scheinwerferlicht teilt und was es mit „Spirituellem Heilen“ auf sich hat, erfahren Sie im Doppelinterview...

Es war für Sie beide das erste Fotoshooting. Haben Sie sich vorgängig Gedanken gemacht, wie Sie sich vor der Kamera bewegen sollen?

Zu Beginn zeigte uns Claudia Larsen einige verschiedene Posen anhand von Fotos aus Magazinen und Werbung. So konnten wir unterschiedliche Posen auswählen und Frau Larsen wusste besser, in welche Richtung es ungefähr mit den Fotos gehen würde. Das war sehr hilfreich.


Wie haben Sie sich gefühlt, als es losging?

C. Fisch-Büchi:Zuerst war ich etwas angespannt. Ich konnte nicht sofort loslassen, mich gehen lassen, was sich aber bald änderte wegen dem lockeren und unkomplizierten Ambiente. Man hat sich immer sehr wohl gefühlt, dank Claudia.

Waltenspühl: Ich habe zusätzlich Musik mitgenommen – ein Energielieferant. Wir haben die rhythmischen Lieder bewusst so eingesetzt, dass noch mehr positive Atmosphäre im Raum entsteht. Mein Gefühl hat mir von Beginn weg gesagt: Das gibt ein gutes Resultat.


Welcher Moment ist Ihnen am besten in Erinnerung geblieben?

Fisch-Büchi: Eigentlich der ganze Nachmittag. Ein Highlight war der klassisch-elegante Look, beide schwarz angezogen. Daraus sind auch meine Lieblingsfotos entstanden. Zum Beispiel wo ich meinen Partner von hinten umarme. Das strahlt Klarheit aus und zeigt unsere harmonische Beziehung.

Waltenspühl: Man sieht die Kraft, die wir ausstrahlen - einzeln auf den Business-Fotos und bei denjenigen im Doppelpack noch klarer. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch die Lockerheit der Fotografin. Obwohl wir nur zu zweit vor der Kamera standen, gehörte auch sie als Dritte im Bunde. Wenn man sich wohlfühlt, spiegelt sich das in den Bildern wider.


Was sind die Vorteile, wenn man nicht alleine vor der Kamera steht?

Waltenspühl: Man kann sich anlehnen (lacht).

Fisch-Büchi: Und die gegenseitige Unterstützung. Wenn man harmoniert, löst es beidseitig eine Kraft aus. Ich kann das jedem empfehlen. Vor der Kamera spürt man sich als Paar noch besser.


In welcher Situation waren mehr Instruktionen von Seiten der Fotografin nötig, beim Einzel- oder Paarfotoshooting?

Waltenspühl: Bei den Paarfotos, weil da zwei zusätzliche Beine und Hände schön in Szene gesetzt werden mussten (lacht).


Sie haben beide eine Praxis, in der Sie «Spirituelles Heilen» anbieten. Wie muss man sich das vorstellen, was passiert bei diesem Vorgang?

Fisch-Büchi: Ich verbinde mich mit der höheren Quelle und lasse Energie und Kraft durch mich zum Kunden fliessen. Die Heilung findet dort statt, wo es Körper, Geist oder Seele am meisten brauchen. Ich selbst bin dabei aber nur der Kanal. Wir arbeiten komplementär zur Schulmedizin.

Waltenspühl: Wir können zwar Energie weitergeben aber nicht steuern, wohin sie fliesst. Das obliegt der höheren Quelle. Ich kombiniere in meiner Praxis oft Massage und «Spirituelles Heilen». Je nach dem was der Mensch gerade braucht oder wünscht. Eine Heilbehandlung ersetzt keinen Arztbesuch.

Das Interview führte Marinella Jenal
Juni 2018


Neben dem «Spirituellen Heilen» ist Cornelia Fisch-Büchi auf Sensitives Coaching sowie Waldmeditation spezialisiert. www.herzfluegel.ch

Pirmin Waltenspühl ist medizinischer Masseur eidg. FA und Spiritueller Heiler. Er bietet in seiner Praxis zusätzlich noch Ernährungs-Coachings an. www.natuerlichmensch.ch